Was machen zwei kreativ denkende Menschen wenn sie etwas Zeit übrig haben? Genau – sie lassen sich mal wieder etwas Neues einfallen. So geschehen bei Mr. Pakami und mir. Beim Chatten bei facebook über ein anderes gemeinsames Projekt kam Mischa auf die Idee Songtitel oder auch deren Lyrics bildlich umzusetzen. Mischa hatte schon mit seinem Photo zu Fear of the dark vorgelegt.
Nun beginne ich mit meiner Serie die ich unter Music To Photography ablege. Da ich ja nun mal ein Hardcore-Fan von Springsteen bin ist es nur logisch mit einem Song von ihm zu beginnen.
“Hey there mister can you tell me
What happened to the seeds I’ve sown
Can you give me a reason, sir, as to why they’ve never grown
They’ve just blown around from town to town
Back out on these fields
Where they fall from my hand
Back into the dirt of this hard land”
[...] unternahmen, wusste ich sofort, welcher Song der nächste in Mark´s und meiner Reihe Music to photography sein würde. Schließlich führte uns unser Ausflug auf eine Rheininsel hier in der Nähe, auf der [...]
Wirklich super Stimmung, das Foto ist klasse. S/W ist sowieso genial..
Gruß Dennis
Willkommen in meinem kleinen Reich!
Klasse das Dir die Komposition gefällt.
Verdammt gut umgesetzter Song von Bruce Springsteen! Gefällt mir sehr gut!
Liebe Grüße!
Herzlichen Dank für das Lob Verehrteste.
Schöne Idee + schöne Ergebnisse.
PS: Welche Version von “This Hard Land” ist eigentlich deine favorisierte? Die auf der Greatest Hits oder die von Tracks? Letztere ist mein Favorit.
Auch ich favorisiere die Tracks Version. Schön das Dir die Umsetzung gefällt.
[...] drauf und verarbeitet unsere nächtlichen Chat-Gespräche via Facebook zu einer neuen Serie namens Music to Photography, die mich nicht nur herausfordert, sondern auf die ich mich auch sehr freue! Und last but not least [...]
die struktur der erde sieht wirklich mega aus. das passt meiner meinung nach gut zum titel “hard land”!!
Der Acker liegt genau neben unserem Haus und das Photo ist vom letzten November.
Hier bei uns ist einfach eine tote Gegend und manchmal kommt es einem wirklich vor, als lebe man in einem “hard land”